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AnaGate CAN Development system

Ein fertig eingerichtetes VirtualBox-Image mit Linux Mate Xfce 22.3 und GCC-Cross-Compiler erleichtert die Erstellung eigener, auf dem AnaGate lauffähiger Programme.

Karlsruhe – Die Analytica GmbH stellt mit dem AnaGate CAN Development system eine aktualisierte Entwicklungsumgebung für die AnaGate CAN-Serie vor. Als Embedded-PC mit Linux-Plattform erlauben die Modelle F2, F4, F8, FX2, FX4, FX8, FZ8 und FZ16 die flexible Erweiterung des Geräts durch eigene, selbsterstellte Programme – das neue Development system reduziert den Aufwand für die Einrichtung der dafür nötigen Cross-Compile-Umgebung auf ein Minimum.

Fertig eingerichtete Cross-Compile-Umgebung

Das Development system wird als fertiges VirtualBox-Image bereitgestellt und lässt sich direkt in VirtualBox importieren. Als Gastsystem kommt ein Linux Mate Xfce 22.3 zum Einsatz, auf dem bereits ein GCC-Cross-Compiler samt aller notwendigen System-Bibliotheken für die auf den Geräten eingesetzte ARM-Plattform vorinstalliert ist. Damit entfällt die manuelle Einrichtung eines Cross-Compile-Toolchains – eigene Programme lassen sich direkt im Anschluss erstellen, übersetzen und auf das AnaGate-Gerät übertragen.

Bald: Programmierung direkt über die API unter Linux

Das Development system wird in Kürze zusätzlich die Möglichkeit bieten, Programme direkt über die AnaGate-API unter Linux zu erstellen – als Ergänzung zur bisherigen Cross-Compile-Umgebung für eigenständig auf dem Gerät laufende Anwendungen.

Verfügbarkeit

Das AnaGate CAN Development system steht für die Modelle F2, F4, F8, FX2, FX4, FX8, FZ8 und FZ16 kostenlos zum Download bereit, ebenso wie das zugehörige Benutzerhandbuch. Beides finden Sie auf den Support-Seiten zum Software-Download.

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